SENFSUBJEKT 12: HÄTTE HÄTTE MENSCHLINGSKETTE



An meine Vergangenheit gekettet kracksel ich durch das Jetztsein.
An jedem Wimpernschlag zerbricht mir die Welt,
welch ich eben noch so sicher erblickt geglaubt hatte.
Mit jedem Mal die Augen schließen flimmert die Lehre der Leere. 

Vage Formen pulsieren in ihren Weiten Fernen,
lebendiges Licht flackert noch lebenslustig hier und da. 

Ich lass mich in den Schlaf fallen,
ab und an Gesichte anheim, erscheinen mir nah, deutlich ganz klar. 

Wie ein Leben von dem ich nichts wusste.

Dieses Leben ist ein Traum, irgendwann erwachen wir von der scheußlichen Scheusal
und sehen dass alles bereits in fließendes Licht getränkt war
und der Schleier der uns von der Ganzheit trennt bewegt Sich seicht
sanft zurück und vor, tanzt im Fluss der Zeit.

Jetzt kann das Leben wahrlich beginnen.

Einorten, einordnen und einnorden des Paradieses,
Himmlische Versprechungen sind nicht Wohnstätten auf drei, vier Meter Metaebenen
sondern Schwingungschwingen Frequenzbedingt.

Können nicht an die Versprechungen hoffend Glauben,
sondern müssen uns das Wandelwalten zutrauen
und ureigene Segensebenen gleich hier aufbauen. 

Auf Power programmierte Propheten Priester bündeln
und Buchbinden die Verblendung der meisten Leichtgläubigen.

Der Geist im Äther, das unsterblich vergängliche
Wandelwesen namens Ewigkeitselefant stampft galant. 

Kein mit Leben und Sein verziertes Porzellan geht zu Bruch
in der düsteren Porzellan Laden Räumlichkeit der begrenzten
Unendlichkeit wo das Licht sich Selbst sucht.

Ein Gesuch, ein Wunsch zum Werden und daraufhin Bewegung erwächst im Raum. 

Erst seicht rotierend dann immer mehr und mehr, letztlich ganz bestimmt. 

Der Seelenwesenswirbelwind.
Der alle Seinsebenen durchweht. 

Wehender Wandelwind schleift deine Form  in Tagen auf denen du
mit Füßen Bodenhaftung suchst, mit dem Geiste Offenheit nach Oben droben
im ritualisierten üben der Zirbeldrüsen. 


Kickt die Ohnmacht mitten im Wildwasserwandelwerden des Seins und das Seelenwesen selbigst
mit oder ohne Menschlingshülle mal irgendwo im Nebel angestrandet
wandelt dann die geistlich geistigen Nebelslande.
Wandle dann den Lebenswandel Wandel. 

Dagegen das müde mühende Bemühen und leises Leiden der kleinen Pflichtperson
Contra den Sich selbst bewussten Persönlichkeiten.
Nicht das irdische Ego zu groß Schreiben.
Das Leiden in Konsequenz wird uns nur im Kreise gen Dejavue leiten.
Auf Anhaftung kleben geblieben.
Leben wir in stetiger Angst vor Fremdbewertungsdevisen.
In uns Wärter und Insasse zugleich, möchte Menschling
außen das System besiegen und emphatisch biegen ist
Menschling forciert in Sich Selbst zu beginnen.


Das Leben zu hüten statt hedonistisch und nihilistisch zu führen.
Jeden Tag ein Treten durch Türen,
leg ab Allüren da wo wir hingehen sind wir endlich pur wir Selbst,
nur im Selbst Mit dem Herzen mittig im Innen in dir drin, körperlich und geistig - metaphysisch.
Ein Herz das hat reichlich Platz für Andere Angesichter darin,
strebt es doch nach Verbindung mit Sinn. Frequenz und des
Schwingungsschwingen Sich ineinander hinfort reißen im tanzenden Spin. 


#immerliebzueinandersein 


beste Grüße, 
M.