Treiben von einem Tag zum Andern. Blühen und Welken Weltenwandern.
Zwischen trüben Nächten Tagträume in Schüben ein neuer Morgen wieder erwacht im kühlen Morgendämmern der Welt. Sonnenstrahlen werfen Sich Vornüber in die Morgentautropfen hinein überall ein Glitzern an den zarten und grünen Gräsern. Alles lebendige frohlockt in vielen Zungen durch Schnäbel, Mäuler und Kauleisten. Singen voll Inbrunst instinktiv ihr Einklangs und Harmonielied in Stille wirkt das Erleben der Natur für Frieden vertieft und legt Fundament für die große Zufriedenheit und die Ruhelage der Seele statt dem kleinen und ungewissen Glück der Stadt. Mit all dem Konsummonsun blinkende Banner und programmierende Plakate leuchten unentwegt im Taghell der Stadtnacht. Die Nacht in der Stadt ist fern am Morgen im Grün.
#immerliebzueinandersein
beste Grüße,
M.
