Gestikulierender Gusto des Gutseins.
Gutes Dinglich Drei Mal G:
GEISTIG, GESUND, GANZHEITLICH.
Garstig geriert Sich das Gesicht
grauenvoller grauer Herren,
als das Gut tuende.
Doch Gut Tun Allein, führt nicht zu Gut sein.
Gut an Sich ist Bewertung und
mäßig die Moral sie kann so Krank sein
wie Menschlinge sie sich einbilden können.
Subjektives Schachern, deutender
Deuter der Deutungshoheiten.
Manch gute Taten Sich doch,
auf Weisen negativ entladen.
Pflastern zunächst,
Wege direkt ins Herz des Unbehagen´s.
Im Wesenskern der wichtig wohligen Tat,
wartet wehrhafte Aufrichtigkeit auf.
Wagt ein Vertrauen:
In das Ungewisse des Gegenüber´s.
Kann Menschling Sich wirklich:
TRAUEN ZU VERTRAUEN ?
Ein Sich Öffnen, das bedeutet,
Sich verletzlich, die Seele
nächtlich Narbenübersäet
offen zu tragen gen demjenigen,
dessen du dein Vertrauen
zu schenken gedenkst.
Im WirrWarr der Komplexe.
In der Wirklichkeit der Ich Identitäten.
Geschockfrostete Gesteinsschichten
umrahmen und tarnen warme Herzen.
Gutes Tun dem Nächsten,
bedeutet den Schaden zu mindern.
Den wir uns und unseren
Mitmenschlingen
antun (können).
Aufrechte aufgerichtete Aufrichtigkeit,
ein Leib der Empathie.
Der Wille zum Gutsein zeigt Sich,
im Drang diese Empathie
zu kultivieren, standfester zu machen.
Garstiges Gutsein dient nur dem ureigenen Ego an.
Es ist an Bedingungen geknüpft.
Gewordenes Gutsein gastiert im Zeigen,
eines Menschlichen Angesicht´s,
Sich verstehen wollender Gegenüber.
Gleich von Gleich zu Gleich:
Sich die Liebe und Heiligkeit des Anderen gestehen.
#immerliebzueinandersein
beste Grüße,
M.
