Der Zustand
des lebendigen
Augenblick‘s,
ist in einem
Fliessrichtung‘s
Fließen inbegriffen.
In Begriffen
wie Flussbett
gebettet,
wankt der
natürliche Zustand
der Potenzialität
stets gen
Ausgewogenheit.
Ruhend,
in Balance
wie ein Wasserspiegel,
ein noch flüssiger
Fließtextkörper.
Wird Geistgeronnenes
handfest Materiell.
Wandelwesenwille.
Etwas wird Werden.
Das ist gewiss.
Nur noch nicht gänzlich
was ist, sondern nur
welcher Form
letztlich entspricht.
Wirklichkeit
contra Realität.
Das wirre Wirrnis
stand stehend
Plusquamperfekt
im Weg,
so dass Menschling
diesen steinigen Pfad
easy hatte gegangen.
Mit den Nerven,
fertig weil
kleinste Geigen
dessen bestes Leben
und Segen im Verwebten
ist so ziemlich das Sägen.
Lange Weilen
unentwegt reiben
dessen Saiten nerven.
bis alsbald:
Feine Fäden wie Seiden
reißen auf des Daseinsreisen.
Mit Bersten alsbald
reißen und Kragen
platzen sodann
Alle am Platzen,
ich mein konditioniert
Platz machen wie Hunde.
Noch ne Runde rum
Hutschnur verliert Sich
in nächster Stunde.
Falls bis dahin
nicht noch gestundet
wurde.
Menschling denkt:
Wann ist mein Moment ?
Immer jetzt wenn du der
Existenz Privileg erkennst.
Tag und Nacht
werden wir betagter.
Alter im Alter älter.
Ich fühle mich Jahre jung
und doch werden sie immer
weniger die unseren Atmer.
Doch jeder weitere
hält uns atmend.
Jeden Tag sind wir Neu.
Frische Wesenheiten.
Das Ich von Gestern,
kann nur noch in graue
Nebel zurück leiten.
Betagt und grün
Hinter Öhrchen
und Schnabel.
Am Anfang
vom Ende
am Ende
vom Anfang.
Unendlich endlich,
findet Ruhepunkt
nun Anklang
als dann
richtig Ruhepuls
kickt, chillig trifft.
Kurz kurzum,
Energieentladung
danach Entspannung
tritt ins Geist - Game
des Menschling‘s.
Zwischendurch
Zwischenzeitlich
in Zwischenzeit
zieht kurz
den Strohhalm
Schlusstrich
unter‘m
zackig zickigen Zwist.
Waffenruhe.
Am Ende
sich Alles
einigt
auf eine Fläche.
Die Seele
spiegelt Sich in Welt.
Wasserspiegel
Selbstbildnisse,
bilden sich im Risse
der Matrix
wo das findige
Fundament und
darauf Fragment
für Fragment
Fassadenbröckeln
Fürchtet,
wie die Angst
die Furcht
ängstlich fürchtet.
Hinab in die Furchen
wo des Seelenwesen‘s
Leuchten im Dunkeln
durchgeflutet, gen Urquell
die Komplexe hinab.
Es kocht wie heisse Quellen,
heißt es dass Sie heiß ist.
Dort wo die Sollbruchstellen
sich auf
Apokalyptische Fälle
verprellen.
Fokusfeld umzäunt
rundherum,
Wird gekonnte
Konzentration
rasch ab einem
Augenblick
Hyperüber Fokussierung.
Stärke wird Schwäche,
bis ins letzte
End hoch gen
Fahnenstange
wo willig
unsereins
den Egowimpel
hochhängt
für handzahme Hände
erhaben um Sich
an Blicken zu laben.
Das Tosen und Proben
gänzlich von Oben
droben, wird nach
Erwartungshaltungen
emporgehoben.
Oder gen Boden
gedrückt,
eins mit dem Staub
unter Füßen
die ziellose Routen
besuchen,
um Sich
während dem Sich
im ewiglich selben
Alltagskreise drehend
noch gut betuchten Suchen.
Menschling,
mag Stückchen vom Kuchen
Konsummonsun mit
gütlich Gönnung gut tun,
ganz ohne Vertun.
Menschling,
im Materialismus
mehrt und mehrt
alles Äußere
was umgebend ist,
doch wird im Innen
drinnen Tag für Tag
immer leerer,
von Sinnleere erfüllt
in der Daseinsbefristung.
#immerliebzueinandersein
beste Grüße,
M.
