Scheinbar scheint,
ein durchscheinbarer
Schleier schleierhaft
zwischen dem Dasein
mein und all den anderen,
Existenzmenschlingen.
Scheinheilig zu scheinen,
ist des Menschlings´
jüngster Modeschrei.
Ein Schleier aus Licht,
liegt zwischen den Seelen
und all die Körper, sind
Behältnisse der Essenz.
In Allen Menschlingen,
Innen im innersten Innen.
Metaphorisches paar Meter herab
aus Metaebenen gesunken,
machen Metameter im
Materiellen, erfahren:
Handfeste in Dreidimensionalität
geformte Zustände.
Unendlich endlich.
Über Körpergrenzen hinaus,
vergeht nichts mehr.
Wir tragen Essenzen,
der Menschen in uns.
Die Zeitgenössischen
Zeitgeister in unseren Leben,
waren und nun nicht mehr sind.
Der Schleier zwischen uns,
vereinsamt nur bedingt.
Geisterstunden Gespensterhaft
Poltergeistern an mir vorüber.
Das Alleinsein,
grüßt mich inzwischen
wie ein alter Freund.
Geisterhaft, geistere
Geistern hinterher.
Werde Selbst ganz Geist,
blasstransparent.
Für Andere nur noch
ein undeutlicher Schatten
im Augenwinkel.
Bis Ich wieder hervortrete,
ins Rampenlicht des Augenblick´s
und der Lebendigkeit des Lebens.
Spuke, über die Schatten springe.
Die in mir Abgrundtiefe Klüfte gähnen.
In die undurchdringliche Tiefe der Traumata,
welche Ich nicht länger erblicken mag.
Aktionsfenster auf und dann:
Licht ins Dunkel.
Ein Schleier verschleiert
die Verzerrung an der wir Lebensgeister
zögerlich zehrend zerren.
#immerliebzueinandersein
beste Grüße,
M.
